Dieser Artikel entwickelt ein neuartiges theoretisches Rahmenwerk zum Verständnis der anhaltenden Konfliktzyklen und fragilen Friedenslagen in Südsudan. Er kritisiert die Grenzen der vorherrschenden hybriden Friedenstheorie und argumentiert, dass deren Anwendung oft das komplexe Zusammenspiel lokaler, nationaler und internationaler Kräfte verschleiert. Das vorgeschlagene Rahmenwerk integriert Erkenntnisse aus der Theorie politischer Abkommen, der kritischen politischen Geographie und der afrikanischen politischen Theorie, um Frieden als umkämpften, multi-skalar ablaufenden Prozess zu analysieren. Es demonstriert den Nutzen des Rahmenwerks durch die erneute Untersuchung wesentlicher Bestimmungen des Revitalisierten Abkommens zur Beilegung des Konflikts in Südsudan (R-ARCSS) und bietet neue analytische Wege für Wissenschaftler und Praktiker, die sich mit afrikanischen Friedensstudien befassen.
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Abraham Kuol Nyuon (Ph.D)
Institute for Peace Research and Security Policy
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Abraham Kuol Nyuon (Ph.D) (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d896406c1944d70ce0793b — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19475729
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