Diese Arbeit präsentiert die Entwicklung und Validierung eines hypoplastischen Modells für Sand innerhalb eines erweiterten hypoplastischen Rahmens. Das vorgeschlagene Modell wird konstruiert, indem die grundlegende hypoplastische Formulierung, die dem sogenannten Referenzhypoplastischen Modell zugrunde liegt, mit zwei zusätzlichen tensoralen Termen ergänzt wird. Diese Modifikation stellt sicher, dass die maximale Steifigkeit, die durch die Größe der Antwort-Hülle dargestellt wird, unverändert bleibt, jedoch nicht mehr coaxial mit dem Spannungstensor ist, außer unter isotropen Bedingungen. Die Leistung des entwickelten Modells wird an umfassenden experimentellen Daten für Karlsruhe-Sand bewertet, die ein breites Spektrum an relativen Dichten, Umgebungsdrücken und Randbedingungen abdecken. Das vorgeschlagene Modell zeigt eine verbesserte Genauigkeit bei der Vorhersage der maximalen deviatorischen Spannungen für dichte Sande unter entwässerten triaxialen Bedingungen. Simulationen ungedrainierter Tests heben verbesserte prädiktive Fähigkeiten in der Dehnung hervor, obwohl Einschränkungen bei der genauen Modellierung des Verhaltens von dichtem Sand in der Kompression bestehen bleiben.
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M. Kerem Ertek
Gökhan Demir
International Journal of Geomechanics
Ondokuz Mayıs University
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Ertek et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d896566c1944d70ce07a85 — DOI: https://doi.org/10.1061/ijgnai.gmeng-10899