Diese Arbeit untersucht den rechtlichen Rahmen, die doktrinäre Entwicklung und die gerichtliche Rechtsprechung rund um Artikel 416‑bis des italienischen Strafgesetzbuches, mit besonderem Augenmerk auf die konstitutiven Elemente mafiatypischer Vereinigungen und deren zeitgenössische Transformationen. Es werden die von Gerichten und Wissenschaftlern entwickelten Interpretationsmodelle analysiert, das Entstehen von ‚verlagerten‘ und ‚neuen‘ Mafiagruppen sowie der Umfang der strafverschärfenden Umstände im Zusammenhang mit mafiabezogenem Verhalten. Die Studie beleuchtet zudem die komplexe Problematik der externen Beteiligung und hebt die von der Rechtsprechung festgelegten Kriterien zur Bewertung der Mitwirkung an Mafiaorganisationen hervor.
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Federico Quintavalli
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Federico Quintavalli (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d8968f6c1944d70ce080c8 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19385923