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Dieser Artikel entwickelt eine konzeptuelle Integration der Perspektiven der dynamischen Fähigkeiten und der Ambidextrie, um zu verstehen, wie Unternehmen sich an diskontinuierliche Veränderungen anpassen. Basierend auf drei illustrativen Fallstudien wird gezeigt, dass es nicht möglich ist, ein universelles Set dynamischer Fähigkeiten zu identifizieren. Vielmehr hängt das jeweils erforderliche spezifische Fähigkeitenset davon ab, welcher der drei Anpassungsmodi (strukturelle Trennung, verhaltensbezogene Integration oder sequentielle Abwechselung) priorisiert wurde. Dieser Artikel trägt eine Kontingenzperspektive zur Forschung über dynamische Fähigkeiten bei und bietet Managern Orientierungshilfen bezüglich der alternativen Ansätze, die sie bei der Anpassung an Umweltstörungen verfolgen könnten.
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Julian Birkinshaw
Alexander Zimmermann
Sebastian Raisch
California Management Review
University of Geneva
London Business School
University of St.Gallen
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Birkinshaw et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d8969918b0ca7f91d184d6 — DOI: https://doi.org/10.1525/cmr.2016.58.4.36