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Aminoglykoside sind lebensrettende Antibiotika bei Patienten mit gramnegativem Sepsis. Nierenfunktionsstörungen treten in etwa 10 % aller klinischen Verläufe mit Aminoglykosiden auf. Aufgrund enger pharmakokinetischer und toxikologischer Ähnlichkeiten sind Ratten hervorragende humane Modelle zum Vergleich des nephrotoxischen Potenzials dieser Antibiotika. Vergleiche an Ratten sind außerdem sensitiver als klinische Vergleiche, da klinische Nierenfunktionstests weniger sensitiv sind, bei schwerkranken Patienten störende Einflüsse bestehen und morphologische Vergleiche in der Klinik nicht möglich sind. Die Pathogenese der Aminoglykosid-Nephrotoxizität entwickelt sich trotz umfangreicher weltweiter Untersuchungen weiterhin. Diese Forschungen haben jedoch zur Identifikation mehrerer Inhibitoren der Aminoglykosid-Nephrotoxizität beigetragen. Die klinische Nützlichkeit dieser Inhibitoren muss noch etabliert werden.
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G. H. Hottendorf
Patricia D. Williams
Toxicologic Pathology
Bristol-Myers Squibb (United States)
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Hottendorf et al. (Mi,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d8ad33d2f7327e70ae3eb5 — DOI: https://doi.org/10.1177/019262338601400108
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