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Die zukünftige Angemessenheit der Süßwasserressourcen ist schwer zu bewerten, da die Geografie der Wasserversorgung und -nutzung komplex und schnell im Wandel ist. Numerische Experimente, die Ausgaben von Klimamodellen, Wasserhaushalte und sozioökonomische Informationen entlang digitalisierter Flussnetze kombinieren, zeigen, dass (i) ein großer Teil der Weltbevölkerung derzeit unter Wasserstress leidet und (ii) die steigenden Wasserbedarfe die Erderwärmung durch Treibhausgase bei der Definition des Zustands globaler Wassersysteme bis 2025 deutlich übersteigen. Die Berücksichtigung direkter menschlicher Auswirkungen auf die globale Wasserversorgung bleibt eine schlecht artikulierte, aber potenziell wichtige Facette der größeren globalen Veränderungsfrage.
Vörösmarty et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.