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Hit-Songs, Bücher und Filme sind vielfach erfolgreicher als der Durchschnitt, was darauf hindeutet, dass „die Besten“ qualitatativ anders sind als „der Rest“; dennoch scheitern Experten regelmäßig daran, vorherzusagen, welche Produkte erfolgreich sein werden. Wir untersuchten dieses Paradox experimentell, indem wir einen künstlichen „Musikmarkt“ schufen, in dem 14.341 Teilnehmer zuvor unbekannte Songs entweder mit oder ohne Kenntnis der vorherigen Entscheidungen der Teilnehmer herunterluden. Eine stärkere soziale Beeinflussung erhöhte sowohl die Ungleichheit als auch die Unvorhersehbarkeit des Erfolgs. Der Erfolg wurde ebenfalls nur teilweise durch Qualität bestimmt: Die besten Songs schnitten selten schlecht ab, die schlechtesten selten gut, aber jedes andere Ergebnis war möglich.
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Matthew Salganik
Peter Sheridan Dodds
Duncan J. Watts
Science
Santa Fe Institute
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Salganik et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d8feedb305d713c2bed98b — DOI: https://doi.org/10.1126/science.1121066
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