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Dieser Artikel erläutert Pragmatismus als ein relevantes und nützliches Paradigma für qualitative Forschung zu organisatorischen Prozessen. Der Artikel konzentriert sich auf drei zentrale methodologische Prinzipien, die einem pragmatischen Forschungsansatz zugrunde liegen: (1) die Betonung von umsetzbarem Wissen, (2) die Anerkennung der Vernetztheit zwischen Erfahrung, Wissen und Handeln sowie (3) Forschung als erfahrungsbasierter Prozess. Die Doktorarbeiten der Autoren zu Nichtregierungsorganisationen dienen als Beispiele dafür, wie die Anwendung dieser Prinzipien jede Phase des Forschungsprozesses stärkt – von der Projektplanung und Datenerhebung bis hin zur Datenanalyse, den Schlussfolgerungen und der Verbreitung. Diese Untersuchung legt nahe, dass Pragmatismus, welcher einen leitenden epistemologischen Rahmen bietet, der im Forschungsprozess und der Praxistauglichkeit verankert ist, ein wertvolles Paradigma zur Erforschung organisatorischer Prozesse darstellt. Der Fokus des Pragmatismus auf die Erzeugung von umsetzbarem Wissen ist besonders vorteilhaft für die Forschung mit Nichtregierungsorganisationen und gewährleistet, dass die Forschung sowohl kontextuell relevant als auch theoretisch fundiert ist.
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Leanne M. Kelly
Maya Cordeiro
Methodological Innovations
SHILAP Revista de lepidopterología
Deakin University
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Kelly et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d96236f20ef26330684b5a — DOI: https://doi.org/10.1177/2059799120937242