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Zusammenfassung Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung richtet die Aufmerksamkeit auf lebenslanges Lernen für alle. Die neuen Ziele bauen auf ihren Vorgängern, den Millenniums-Entwicklungszielen, auf, indem sie den Umfang qualitativ hochwertiger Bildungssysteme systemweit erweitern und vertiefen. Während sich die Millenniums-Entwicklungsziele auf den universellen Grundschulabschluss konzentrierten, führen die Ziele für nachhaltige Entwicklung die tertiäre Bildung in die globale Entwicklungsagenda ein. Die Hochschulbildung war ein wichtiger Aspekt im Dakar-Rahmenwerk von 2000, wurde jedoch nicht als eigenständiges Ziel aufgenommen. Stattdessen erschien sie indirekt als unterstützender Weg zu anderen Zielen wie Jugendkompetenzen oder qualifizierten Lehrkräften. Nun spielt die Hochschulbildung eine Schlüsselrolle als Mittel zur Erreichung von Ziel 4 zur Bildung: inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle. Dieser Artikel bewertet die Einführung der Hochschulbildung in die Entwicklungsagenda und die Integration der SDGs in die parallelen, aber fragmentierten multilateralen und universitären Agenden. Er schließt mit der Feststellung, dass zwei Faktoren unerlässlich sind, damit die Hochschulbildung eine revitalisierte Rolle im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung spielt: öffentlich finanzierte Forschung und regionale Partnerschaften im Hochschulbereich.
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Taya L. Owens
European Journal of Education
UNESCO
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Taya L. Owens (Fr,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d9a7651ad561c673684ea1 — DOI: https://doi.org/10.1111/ejed.12237
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