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Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI) beeinflussen auf subtile, aber grundlegende Weise, wie wir leben, und transformieren unsere Gesellschaften. Das Versprechen effizienter, kostengünstiger oder "neutraler" Lösungen, die das Potenzial großer Datenmengen nutzen, hat öffentliche Stellen dazu veranlasst, algorithmische Systeme zur Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen zu übernehmen. Da KI-Algorithmen in hochriskante Aspekte unseres öffentlichen Daseins eindringen - von Einstellungs- und Bildungsentscheidungen bis hin zur staatlichen Ausübung von Durchsetzungsbefugnissen (Polizei) oder entscheidungen, die die Freiheit einschränken (Kaution und Strafmaß) - wirft dies notwendigerweise wichtige Fragen zur Rechenschaftspflicht auf: Welche Herausforderungen in Bezug auf die Rechenschaftspflicht bringen KI-algorithmische Systeme mit sich, und wie können wir die Rechenschaftspflicht im algorithmischen Entscheidungsprozess sichern? Aus einer eindeutig verwaltungswissenschaftlichen Perspektive und angesichts der aktuellen Herausforderungen, die sich bisher im Feld manifestiert haben, reflektieren wir kritisch und skizzieren in einem konzeptionell geleiteten Ansatz die Implikationen dieser Systeme und die Einschränkungen, die sie für die öffentliche Rechenschaftspflicht darstellen.
Madalina Busuioc (Sun,) untersuchte diese Frage.
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