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Das Selbstwertgefühl wurde als Ergebnis, Motiv und Puffer konzipiert, aber es gibt keine umfassende Theorie des Selbstwertgefühls. In diesem Artikel wird vorgeschlagen, dass die Identitätstheorie einen theoretischen Rahmen für die Integration der verschiedenen Konzeptualisierungen des Selbstwertgefühls bieten kann. Wir schlagen vor, dass das Selbstwertgefühl ein Ergebnis des Selbstverifizierungsprozesses ist und ein notwendiger Bestandteil davon, der innerhalb von Gruppen stattfindet und sowohl das Individuum als auch die Gruppe aufrechterhält. Die Verifizierung von Rollenidentitäten erhöht das auf Wert basierende und das auf Effektivität basierende Selbstwertgefühl eines Individuums. Das durch Selbstverifizierung aufgebaute Selbstwertgefühl puffert die negativen Emotionen ab, die auftreten, wenn die Selbstverifizierung problematisch ist, und ermöglicht so eine fortgesetzte Interaktion und Kontinuität in den strukturellen Arrangements während Phasen von Störung und Veränderung. Schließlich stabilisiert ein durch teilweise Selbstverifizierung erzeugtes Verlangen nach Selbstwertgefühl die Gruppe, weil es Individuen motiviert, Beziehungen zu bilden und aufrechtzuerhalten, die Identitäten bestätigen.
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Alicia D. Cast
Peter J. Burke
Social Forces
Iowa State University
Washington State University
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Cast et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69daa30b387cf706986871bd — DOI: https://doi.org/10.1353/sof.2002.0003
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