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Vertragliche Vereinbarungen, die auf der Aufteilung von Einnahmen/Gewinnen basieren, beruhen oft auf relativ einfachen, häufig linearen Regeln. Darüber hinaus sind diese Verträge in vielen Kontexten nicht fein auf die besonderen Umstände einzelner Akteure oder Märkte abgestimmt, noch variieren sie im Laufe der Zeit in dem Maße, wie es die aktuellen Theorien über optimales Vertragswesen vorschlagen. Wir entwickeln ein einfaches Modell solcher Einnahmen- oder Gewinnverteilungsvereinbarungen, das auf doppelseitigem moralischem Risiko basiert, und zeigen, dass dieses Modell viele dieser stilisierten Fakten erklären kann. Genauer gesagt, zeigt das Modell, dass lineare Verträge optimal sein können und dass die Vorteile einer Anpassung der Bedingungen in einigen Fällen ziemlich begrenzt sein können, wenn nicht sogar null.
Bhattacharyya et al. (1995) haben diese Frage untersucht.
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