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Jüngste Arbeiten in den Sozialwissenschaften stellen die managementbezogenen Annahmen über homogene Wissensbereiche in Frage und zeichnen die Auswirkungen einer Weltwirtschaft des Wissens nach, die durch die Geschichte des Kolonialismus und gegenwärtige Nord-Süd-Gleichheitsunterschiede strukturiert ist. Die Differenzierung von Wissen beruht auf den sehr unterschiedlichen Geschichten und Situationen von metropolitanen, kreolischen, kolonialisierten und postkolonialen Intelligenzien. Unterschiedliche Wissensprojekte wurden im globalen Raum konstruiert, die rückwirkend unser Verständnis von Wissen selbst beeinflussen. Weniger anerkannt, aber zunehmend wichtig, sind Verwendungen südlicher und postkolonialer Perspektiven in der angewandten Sozialwissenschaft, in Bereichen von Bildung bis Stadtplanung. Einige Implikationen dieser Anwendungen werden diskutiert: Southern Theory ist kein feststehendes Set von Aussagen, sondern eine Herausforderung, neue Wissensprojekte und neue Lernweisen mit global erweiterten Ressourcen zu entwickeln.
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Raewyn Connell
Planning Theory
The University of Sydney
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Raewyn Connell (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69dad4754e9a02dbaa684a6f — DOI: https://doi.org/10.1177/1473095213499216
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