Insider-Bedrohungen stellen eines der größten Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit dar, da sie von Personen ausgehen, die legitimen Zugriff auf Organisationssysteme und -daten haben. Traditionelle Sicherheitsmechanismen scheitern häufig an der Erkennung solcher Bedrohungen, da sie auf signatur- oder regelbasierten Ansätzen beruhen, denen der Kontext fehlt. Verhaltensanalytik, unterstützt durch Machine Learning (ML), hat sich als transformierender Ansatz zur Identifikation anomalier Muster erwiesen, die auf Missbrauch, Betrug oder Sabotage durch Insider hinweisen. Diese Übersicht untersucht die Integration von Verhaltensanalytik und ML-Techniken zur Verbesserung der Erkennung von Insider-Bedrohungen. Durch die Nutzung von Benutzeraktivitätsprotokollen, Netzwerkverkehrsdaten und Systeminteraktionen können ML-Modelle Verhaltensgrundlinien etablieren und Abweichungen in Echtzeit erkennen. Die Studie beleuchtet überwachte, unbeaufsichtigte und hybride Lernansätze und hebt deren Wirksamkeit bei der Erkennung bekannter und unbekannter Bedrohungen hervor. Außerdem werden Merkmalsentwicklung, Datenvorverarbeitung und die Rolle kontextueller Informationen zur Verbesserung der Genauigkeit der Erkennung diskutiert. Herausforderungen wie Datenungleichgewicht, Datenschutzbedenken, adversariales Verhalten und Modellinterpretierbarkeit werden ebenfalls kritisch analysiert. Die Übersicht erörtert zudem aufkommende Trends wie Deep Learning, graphbasierte Analysen und erklärbare KI, welche die Systeme der nächsten Generation zur Erkennung von Insider-Bedrohungen prägen. Letztlich stellt Verhaltensanalytik
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Ahmad Rizal
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Ahmad Rizal (Fri,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69db383b4fe01fead37c67a9 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19491715
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