1893 zog der Maler aus New Jersey, Alexander Francis Harmer (1856–1925), nach Santa Barbara. Dort offenbarten seine Gemälde und Illustrationen in den folgenden drei Jahrzehnten komplexe Diskurse über hispanische und indigene Kulturen. Anhand von Harmers Werken im Zusammenhang mit Korrespondenz, Fotografien und Zeitungsausschnitten aus den Alexander Francis Harmer Papers und den Alexander Francis Harmer Trust Records im Archives of American Art wirft dieser Artikel Licht auf die Parameter seines künstlerischen Schaffens. Er zeigt auf, inwieweit der Maler und seine Förderer versuchten, das hispanische und indigene Erbe Kaliforniens neu zu erfinden, was ihr Verstricktsein in breitere staatlich verordnete Bemühungen widerspiegelt, regionale US-Geschichten an der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert neu zu schreiben. Somit hinterfragt Harmers Fall die Beziehung zwischen historisierender Kunst und Archiv sowie die Rolle weißer amerikanischer Künstler als Produzenten historischer Diskurse, die manchmal zu Auslassungen und der Aufrechterhaltung kolonialer Gewalt führten.
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Thomas Busciglio-Ritter
Archives of American Art Journal
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Thomas Busciglio-Ritter (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69dc87ea3afacbeac03e9fca — DOI: https://doi.org/10.1086/741382
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