Key points are not available for this paper at this time.
Umweltprofile der ausgewählten Metalle wurden auf der Grundlage verfügbarer Daten zu ihren biologischen Aktivitäten zusammengestellt. Die Analyse der Profile legt nahe, dass das Konzept der toxischen Schwermetalle und sicherer, ungiftiger Alternativen auf der Basis leichterer Metalle neu bewertet werden sollte. Der Vergleich der toxikologischen Daten zeigt, dass Palladium-, Platin- und Goldverbindungen, die oft als schwer und toxisch angesehen werden, tatsächlich nicht so gefährlich sein könnten, während Komplexe von Nickel und Kupfer, die typischerweise als grüne und nachhaltige Alternativen gelten, erhebliche Toxizitäten aufweisen können, die ebenfalls stark durch die Löslichkeit in Wasser und biologischen Flüssigkeiten beeinflusst werden. Es scheint, dass die Entwicklung neuer Katalysatoren und neuartige Anwendungen nicht auf bestehenden Annahmen über Toxizität/Nichttoxizität beruhen sollte. Insgesamt scheinen die verfügbaren experimentellen Daten für eine genaue Bewertung der biologischen Aktivität dieser Metalle und deren Modulation durch Liganden unzureichend zu sein. Ohne gezielte experimentelle Messungen für bestimmte Metall-/Ligandenstrukturen sollte Toxizität nicht als "Verkaufsargument" bei der Beschreibung neuer Katalysatoren verwendet werden.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Ksenia S. Egorova
Valentine P. Ananikov
Angewandte Chemie International Edition
St Petersburg University
N.D. Zelinsky Institute of Organic Chemistry
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Egorova et al. (Mi,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69dce08e2cd2281f21e52d70 — DOI: https://doi.org/10.1002/anie.201603777
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: