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Ein kontroverses Thema bei Kovarianzstrukturmodellen ist die Bewertung der Gesamtmodellpassung. Forschende haben Bedenken hinsichtlich des Einflusses der Stichprobengröße auf Passungsmaße geäußert. Es wurden viele widersprüchliche Behauptungen darüber aufgestellt, welche Passungsstatistiken von N beeinflusst werden. Ein Teil der Verwirrung beruht darauf, dass zwei Arten von Stichprobengrößeneffekten vermischt werden. Die erste ist, ob N direkt in die Berechnung eines Passungsmaßes eingeht. Die zweite ist, ob die Mittelwerte der Stichprobenverteilungen eines Passungsindex mit der Stichprobengröße assoziiert sind. Ich erkläre diese Arten von Stichprobengrößeneffekten und veranschauliche sie mit den wichtigsten Passungsindizes der Strukturgleichungsmodelle. Darüber hinaus untersuche ich die aktuelle Debatte über den Einfluss der Stichprobengröße im Lichte dieser Unterscheidung. Strukturgleichungsmodelle, einschließlich konfirmatorischer Faktorenanalysen, werden in der Psychologie zunehmend beliebter. Zentral für diese Verfahren ist die Hypothese, dass die Populationskovarianzmatrix beobachteter Variablen eine Funktion der unbekannten freien Parameter eines Modells ist. Viele Gesamtmodellpassungsmaße wurden vorgeschlagen, um zu beurteilen, inwieweit diese Hypothese zutrifft (z. B. Rentier B Bollen, 1986; Hoelter, 1983; Joreskog, Tucker & Lewis, 1973).
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Kenneth A. Bollen
Psychological Bulletin
University of North Carolina at Chapel Hill
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Kenneth A. Bollen (Donnerstag) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69dd1f7761d4dd8dbb1335af — DOI: https://doi.org/10.1037/0033-2909.107.2.256
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