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Der Bericht 'Ich sah den Reiz' definiert visuelles Bewusstsein operational, aber woher kommt das 'Ich'? Um die subjektive Dimension der Wahrnehmungserfahrung zu erklären, führen wir das Konzept des neuronalen subjektiven Rahmens ein. Der neuronale subjektive Rahmen würde auf den ständig aktualisierten neuronalen Landkarten des inneren Zustands des Körpers basieren und einen neuronalen Referenzrahmen darstellen, aus dem die Ich-Perspektive geschaffen werden kann. Wir schlagen vor, den neuronalen subjektiven Rahmen in der neuronalen Repräsentation von viszeralen Informationen zu verankern, die über multiple anatomische Pfade zu einer Reihe von Zielorten, darunter die hintere Insula, der ventrale anteriore cinguläre Kortex, die Amygdala und der somatosensorische Kortex, übertragen werden. Wir überprüfen bestehende experimentelle Belege, die zeigen, dass die Verarbeitung externer Stimuli mit der viszeralen Funktion interagieren kann. Der neuronale subjektive Rahmen ist ein niedrigstufiger Baustein subjektiver Erfahrung, der nicht explizit für sich selbst erlebt wird, aber notwendig, jedoch nicht ausreichend für Wahrnehmungserfahrungen ist. Er könnte auch anderen Arten subjektiver Erfahrungen zugrunde liegen, wie Selbstbewusstsein und emotionalen Gefühlen. Da der neuronale subjektive Rahmen eng mit homöostatischen Regelungen verbunden ist, die an der Vigilanz beteiligt sind, könnte er außerdem eine Verbindung zwischen Zustands- und Inhaltsbewusstsein herstellen.
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Hyeong-Dong Park
Catherine Tallon‐Baudry
Philosophical Transactions of the Royal Society B Biological Sciences
Inserm
Laboratoire de Neurosciences Cognitives
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Park et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69dd3f277808b00a4799bad3 — DOI: https://doi.org/10.1098/rstb.2013.0208