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Die neuen Medienindustrien gelten allgemein als cool, kreativ und egalitär. Diese Ansicht wird von Wissenschaftlern, Politikern und auch von den neuen Medienarbeitern selbst vertreten, die Jugend, Dynamik und Ungezwungenheit der neuen Medien als einige ihrer Hauptattraktionen nennen. Dieser Artikel befasst sich damit, was diese mythologisierte Version der neuen Medienarbeit auslässt, beschönigt und tatsächlich schwer zu artikulieren macht. Zu den Themen gehören weit verbreitete Unsicherheit, niedrige Bezahlung und lange Arbeitszeiten, wobei der besondere Fokus des Artikels auf geschlechtsspezifischen Ungleichheiten in der neuen Medienarbeit liegt. Trotz ihres Images als 'cool', nicht-hierarchisch und egalitär ist der neue Mediensektor, so wird in diesem Artikel argumentiert, durch eine Reihe eingefahrener und allzu altmodischer Muster der Geschlechterungleichheit gekennzeichnet, die Bildung, Zugang zu Arbeit und Bezahlung betreffen.
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Rosalind Gill
Information Communication & Society
London School of Economics and Political Science
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Rosalind Gill (Di,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69dd4d9a5ea84e55561012ce — DOI: https://doi.org/10.1080/13691180110117668
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