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Stress kann Verhaltens- und/oder psychiatrische Manifestationen wie Angst und Depression verursachen und auch die Funktion verschiedener viszeraler Organe, insbesondere des Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Systems, beeinflussen. In den letzten Jahren wurden erhebliche Fortschritte beim Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen, die durch Stressoren aktiviert werden, erzielt. Die Aktivierung des Kortikotropin-freisetzenden Faktor (CRF)-Signalsystems wird als beteiligt an einer Vielzahl von stressbedingten Verhaltens- und somatischen Störungen anerkannt. Diese Übersicht fasst das aktuelle Wissen über die Verteilung des CRF-Systems (Liganden und Rezeptoren), ausgedrückt im Gehirn und in peripheren Organen, sowie dessen Relevanz für stressinduzierte Veränderungen der gastrointestinalen und kardiovaskulären Funktionen und das therapeutische Potenzial von CRF(1)-Rezeptorantagonisten zusammen.
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Andreas Stengel
Yvette Taché
Experimental Biology and Medicine
University of California, Los Angeles
VA Greater Los Angeles Healthcare System
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Stengel et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69de77ff57c7c8340a558873 — DOI: https://doi.org/10.1258/ebm.2010.009347
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