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Sekundäre lymphatische Organe entwickeln sich während der Embryogenese oder in den ersten Lebenswochen nach der Geburt infolge einer hochkoordinierten Abfolge von Interaktionen zwischen neu entstehenden hämatopoetischen Zellen und unreifen mesenchymalen oder stromalen Zellen. Diese Interaktionen werden durch homeostatische Chemokine, Zytokine und Wachstumsfaktoren gesteuert, die hämatopoetische Zellen an zukünftige Standorte der lymphatischen Organentwicklung anlocken und deren Überleben sowie Differenzierung fördern. Im Gegenzug lösen lymphotoxin-exprimierende hämatopoetische Zellen die Differenzierung der stromalen und endothelialen Zellen aus, welche das Gerüst der sekundären lymphatischen Organe bilden. Das Lymphotoxin-Signal erhält außerdem die Expression von Adhäsionsmolekülen und Chemokinen aufrecht, die die endgültige Struktur und Funktion der sekundären lymphatischen Organe bestimmen. Hier beschreiben wir das aktuelle Paradigma der Entwicklung sekundärer lymphatischer Organe und erörtern die feinen Unterschiede in der zeitlichen Abfolge, den molekularen Interaktionen und den beteiligten Zelltypen bei der Entwicklung jedes sekundären lymphatischen Organs.
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Troy D. Randall
Damian M. Carragher
Javier Rangel‐Moreno
Annual Review of Immunology
Trudeau Institute
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Randall et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69df29a1d9e0feb21c591d50 — DOI: https://doi.org/10.1146/annurev.immunol.26.021607.090257