Wir präsentieren den Einstein–Karahan Rahmen v122, eine geometrische Erweiterung der Raumzeitdynamik, die ein effektives Torsions–Phasen-Feldsystem als Alternative zu teilchenbasiertem Dunkler Materie umfasst. In dieser Formulierung entstehen galaktische Rotationskurven durch einen induzierten Beschleunigungsterm, der mit einem logarithmischen Torsionsprofil verbunden ist, anstatt durch unsichtbare Massenkomponenten. Diese Masterversion integriert die theoretische Struktur des Modells – einschließlich seiner effektiven Feldgleichungen, kovarianter Einbettung in einen Riemann–Cartan-Raumzeit und Stabilitäts- sowie Konsistenzbedingungen – mit einer ersten direkten Konfrontation mit Beobachtungsdaten aus der SPARC-Datenbank. Eine Anpassung an reale Daten wurde für die Galaxie NGC 3198 durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass der Rahmen auf astrophysikalische Rotationskurven in vollem quantitativen Umfang anwendbar ist. Die resultierenden Anpassungsparameter zeigen, dass das Modell das qualitative Verhalten flacher Rotationskurven erfasst, offenbaren jedoch auch Einschränkungen wie Parametergleichwertigkeit und eine nicht optimale Güte der Anpassung. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass, obwohl der Rahmen empirisch zugänglich und mathematisch konsistent auf effektiver Ebene ist, er weiterhin ein Konzeptnachweis und keine vollständig validierte Alternative zur Dunklen Materie darstellt. Wir skizzieren notwendige nächste Schritte zur vollständigen Validierung, einschließlich Multi-Galaxien-Analysen mit SPARC, statistischer Parameterschätzung und Konsistenzprüfungen über verschiedene Gravitationsregime hinweg. Der Einstein–Karahan Rahmen definiert somit ein strukturiertes und testbares Forschungsprogramm, das darauf abzielt, galaktische Dynamiken als emergente Eigenschaften erweiterter Raumzeitgeometrie neu zu interpretieren.
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Asil Karahan
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Asil Karahan (Mon,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69df2b65e4eeef8a2a6b0633 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19551610
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