Menschen, die Substanzen konsumieren, sind unverhältnismäßig häufig von sowohl Todes- als auch Nicht-Todesverlusten betroffen und verfügen über Verwundbarkeiten, die die Verarbeitung der damit verbundenen Trauer erschweren können. Während eine etablierte und wachsende quantitative Forschungsbasis die Komplexitäten zwischen Trauer und Substanzgebrauch aufzeigt, bleibt die qualitative Literatur fragmentiert. Diese Studie zielt darauf ab, die Trauererfahrungen von Menschen, die Substanzen konsumieren, systematisch zu überprüfen, um das Verständnis zu vertiefen und die Dienstleistungserbringung zu verbessern. Eine systematische Suche in vier elektronischen Datenbanken identifizierte 18 Studien, die mittels des Critical Appraisal Skills Program bewertet wurden. Es wurde eine thematische Synthese durchgeführt, die eine zeilenweise Kodierung der Ergebnisse, die Entwicklung beschreibender Themen sowie die Generierung analytischer Themen einschloss. Dieser Prozess identifizierte drei Themen: Gefangen in Verlust und Sucht, Besiegt und Verteidigt sowie Wege zur Genesung. Die Ergebnisse verdeutlichen die sich verstärkende Beziehung zwischen Trauer und Substanzgebrauch, identifizieren relevante Trauerreaktionen bei Menschen mit Substanzgebrauch und bieten aggregierte Einblicke in ihre Trauererfahrungen. Dies hat wichtige Implikationen für die Integration und Bereitstellung traumerfahrungsinformierter Unterstützung in der klinischen Praxis.
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Ciera Davidson
Laura J. Mitchell
Lynda Russell
Contemporary Drug Problems
University of Glasgow
NHS Ayrshire and Arran
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Davidson et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69df2bcae4eeef8a2a6b0b18 — DOI: https://doi.org/10.1177/00914509261440128
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