Ob größere Gehirne verbesserte kognitive Fähigkeiten bieten, ist eine langanhaltende und kontroverse Frage. Während große Gehirne möglicherweise nicht erforderlich sind, um ein ausgefeiltes Verhalten zu produzieren, könnten sie die Informationsverarbeitung und Gedächtnisspeicherung erleichtern. Hier berichten wir über eine positive Beziehung zwischen der Kopfgröße und der Lernleistung bei zwei Modell-Bienenarten, basierend auf Daten von 2.141 Individuen. Bei Honigbienen variierte die Kopfgröße um etwa 30 %, und solche mit größeren Köpfen zeigten eine höhere olfaktorische Lernleistung bei assoziativen Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Mikrotomographiemessungen deuteten darauf hin, dass diese Beziehung mit der Variation der Gehirngröße zusammenhing: Die besten Geruchlerner hatten die größten antennalen Lappen. Ähnliche Beobachtungen machten wir bei Hummeln, was darauf hindeutet, dass die natürliche Variation der Gehirngröße mit individueller kognitiver Variation bei diesen sozialen Bienen verbunden ist.
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Coline Monchanin
Tamara Gómez‐Moracho
Cristian Pasquaretta
Proceedings of the National Academy of Sciences
Centre National de la Recherche Scientifique
Australian National University
Macquarie University
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Monchanin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69df2bece4eeef8a2a6b0d4a — DOI: https://doi.org/10.1073/pnas.2514030123
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