Postmenopausale Frauen mit Koronararterienverkalkung und einer Vorgeschichte von Präeklampsie hatten ein vierfach höheres Risiko für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse oder chronische Nierenkrankheit.
Sonstige
No
Stehen Plasma-Metaboliten, extrazelluläre Vesikel und die Geschichte von Präeklampsie mit Koronararterienverkalkung und nachfolgender kardiovaskulärer Erkrankung bei postmenopausalen Frauen in Verbindung?
58 postmenopausale Frauen (Medianalter 60 Jahre) ohne kardiovaskuläre Ereignisse, mit (n=29) und ohne (n=29) Koronararterienverkalkung (CAC).
Vorhandensein von Koronararterienverkalkung (CAC) und Vorgeschichte von Präeklampsie
Abwesenheit von CAC und normotone Schwangerschaftsvergangenheit
Niveaus von blutbasierten extrazellulären Vesikeln (EVs), Plasma-Metaboliten und Risiko der Entwicklung von kardiovaskulären Erkrankungen (CVD) und chronischen Nierenkrankheiten (CKD)surrogate
Spezifische Plasma-Metaboliten, extrazelluläre Vesikel und eine Vorgeschichte von Präeklampsie sind mit Koronararterienverkalkung und einem erhöhten Risiko für zukünftige kardiovaskuläre Erkrankungen bei postmenopausalen Frauen assoziiert.
Absolute Event Rate: 0% vs 0%
Hintergrund: Im Vergleich zu Männern haben Frauen mit ähnlichen Koronararterienverkalkung (CAC) Werten eine höhere Sterblichkeit durch kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD). Ziele: Wir postulierten, dass zirkulierende Faktoren wie blutbasierte extrazelluläre Vesikel (EVs) und Metaboliten mit der Entwicklung von CAC und nachfolgender CVD bei postmenopausalen Frauen assoziiert sein könnten. Darüber hinaus hypothetisierten wir, dass eine Vorgeschichte von Präeklampsie (PE), ein geschlechtsspezifischer Risikofaktor, ein beitragender Faktor sein könnte. Methoden: Klinische Daten wurden aus den medizinischen Akten für postmenopausale Frauen (Medianalter 60 Jahre) ohne kardiovaskuläre Ereignisse mit (n=29) und ohne (n=29) CAC gewonnen. EVs pro µL Plasma wurden mittels digitaler Flusszytometrie quantifiziert, und Plasma-Metaboliten wurden mit Gaschromatographie-Massenspektrometrie gemessen. CACs wurden mittels Computertomographie gemessen und als Agatston-Score angegeben. Ergebnisse: Patienten mit CAC im Vergleich zu denen ohne CAC zeigten i) ungünstigere kardiovaskuläre und metabolische Profile; ii) Erhöhung in sechs EV-Populationen, einschließlich derjenigen, die positiv für TF (Gewebefaktor), CD3 (T-Zellen), SM22α (glatte Muskelzellen), Pref-1 (Adipozyten), FABP4 (Adipozyten/Makrophagen) und p16 (seneszente Zellen) waren; iii) signifikant höhere Werte von Prolin, Allothreonin (Aminosäuremetabolismus) und Ribitol (Kohlenhydratmetabolismus) sowie niedrigere Werte von Milchsäure (Kohlenhydratmetabolismus); und iv) signifikant erhöhtes Risiko, CVD und chronische Nierenkrankheit (CKD) zu entwickeln (P<0.05). Schlussfolgerungen: Ausgewählte Plasma-Metaboliten, EVs und PE-Vorgeschichte könnten als Biomarker und potenzielle therapeutische Ziele für CAC und CVD bei postmenopausalen Frauen dienen.
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Vladimir Đokić
WinnMed
Muthuvel Jayachandran
Lisa E. Vaughan
Mayo Clinic
AJP Heart and Circulatory Physiology
WinnMed
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Đokić et al. (Mon,) berichteten von anderen. Postmenopausale Frauen mit koronaren Arterienverkalkungen und einer Vorgeschichte von Präeklampsie hatten ein 4-mal höheres Risiko für zukünftige Herz-Kreislauf-Ereignisse oder chronische Nierenerkrankungen.
synapsesocial.com/papers/69df2c2fe4eeef8a2a6b13bc — DOI: https://doi.org/10.1152/ajpheart.00057.2026