Ein Jahrhundert der Versuche, die Gravitation in den Rahmen der Quantenfeldtheorie einzubringen, stammt von der Annahme, dass die Gravitation selbst die Größe sein muss, die diskret wird. Stattdessen schlagen wir vor, dass die Quantisierung auf die Zeit angewendet werden sollte. Die Planck-Zeit wird als universelle zeitliche Einheit der Raum-Zeit etabliert, die in allen Bezugssystemen konstant ist und die minimale Dauer definiert, unterhalb derer die zeitliche Auflösung undefiniert wird. Gravitation, als Eigenschaft der Raum-Zeit und nicht als eine durch sie propagierende Kraft, ist automatisch durch diesen zeitlichen Boden begrenzt, ohne dass ein Trägerpartikel oder eine Modifikation der allgemeinen Relativitätstheorie erforderlich ist. Singularitäten entstehen nicht mehr in der Schwarzschild-Metrik, den Friedmann-Gleichungen oder dem Energie-Impuls-Tensor, weil die zeitlichen Ableitungen, die für die Erzeugung mathematischer Unendlichkeiten verantwortlich sind, nicht mehr unter ein endliches Intervall schrumpfen können. Schwarze Löcher werden zu extrem kompakten Objekten, die durch Planck-Dichte als physikalische Höchstgrenze und nicht durch unbegrenzte Krümmung bestimmt werden. Zeitdilatation wird definiert als Beobachter in unterschiedlichen gravitativen Potenzialen, die sich nicht sauber mit der universellen Uhr synchronisieren können, was jede verifizierte Vorhersage der GR durch einen diskreten Mechanismus anstelle eines kontinuierlichen reproduziert. Dieses neue Rahmenwerk bewahrt die klassische Gravitation auf allen beobachtbaren Skalen, während es die Bedingungen beseitigt, unter denen die Mathematik historisch versagt hat.
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Justin Lomiglio
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Justin Lomiglio (Sun,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69df2cb9e4eeef8a2a6b1f47 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19548108
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