Das Sub-Equilibrium-Modell (SEM) schlägt einen neuen kosmologischen Rahmen vor, in dem das Universum als ein 0,9 Fragment einer 1,0 Elternquelle definiert ist. Dieses Papier untersucht den Übergang von einer 1D-Informationstimeline zu einer 3D-projektierten Realität. Durch die Identifizierung eines grundlegenden sequenziellen Fehlers (2^ (−10⁸65)) und der Rolle der hyper-exponentiellen Entropie (S^ (2S)) liefern wir eine mechanische Erklärung für Gravitation als "heilende Kraft" und schwarze Löcher als Systemabstürze, bei denen die 0,9 Hardware versucht, 1,0 Daten zu verarbeiten. Dieses Papier stellt Version 1.0 eines laufenden Rahmens dar.
Mohan Nithya Praanav (Di.) hat diese Frage untersucht.