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In diesem Artikel untersuchen wir Methoden zur Schätzung des absoluten Risikos eines Ereignisses c1 in einem Zeitintervall t1, t2, unter der Voraussetzung, dass das Individuum zum Zeitpunkt t1 gefährdet ist, und unter Berücksichtigung konkurrierender Risiken. Wir erörtern einige Vorteile des absoluten Risikos für die Prognosebeurteilung eines einzelnen Patienten sowie einige Interpretationsschwierigkeiten beim Vergleich zweier Behandlungsgruppen. Ferner diskutieren wir die Bedeutung des Konzepts des absoluten Risikos bei der Bewertung von öffentlichen Gesundheitsmaßnahmen zur Krankheitsprävention. Varianzberechnungen ermöglichen es, die relative Bedeutung von zufälligen und systematischen Fehlern bei der Schätzung des absoluten Risikos abzuschätzen. Effizienzberechnungen wurden ebenfalls durchgeführt, um zu bestimmen, wie viel Genauigkeit verloren geht, wenn das absolute Risiko mit einem nichtparametrischen Ansatz oder mit einem flexiblen stückweisen exponentiellen Modell anstelle eines einfachen exponentiellen Modells geschätzt wird, und andere Berechnungen zeigen das Ausmaß des Bias auf, der bei Verwendung des einfachen exponentiellen Modells entsteht, wenn dieses Modell ungültig ist. Solche Berechnungen legen nahe, dass die flexibleren Modelle in der Praxis nützlich sein werden. Simulationen bestätigen, dass asymptotische Methoden zuverlässige Varianzschätzungen und Konfidenzintervallabdeckungen in Proben von praktischer Größe liefern.
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Jacques Bénichou
Mitchell H. Gail
Biometrics
National Cancer Institute
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Bénichou et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69ec00e2c50e673b4ec2fc60 — DOI: https://doi.org/10.2307/2532098
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