Die Kindheit ist eine grundlegende und kritische Phase der menschlichen Entwicklung, die den Beginn der Persönlichkeitsbildung und des Wachstums markiert. Ein Kind wird unfähig geboren, irgendetwas zu tun oder seine Umgebung zu verstehen, weshalb es Fürsorge durch die Festlegung von Regeln benötigt, die es leiten. Durch Lern- und Erziehungsprozesse übertragen Erwachsene Fähigkeiten und Werte auf Kinder, rüsten sie mit Verhaltensweisen, Normen und Einstellungen aus, die für bestimmte soziale Rollen geeignet sind. Dies ermöglicht es den Kindern, mit der Gemeinschaft in Kontakt zu treten und soziale Anpassung zu erreichen, wodurch ihre Integration ins gesellschaftliche Leben gefördert wird. Dieser Prozess ist Teil der Sozialisation, die die Persönlichkeit des Kindes durch ein Verständnis seines Verhaltens formt. Ist die Sozialisation gesund, fördert sie eine gesunde Generation; ist sie hingegen gestört, kann sie zu verschiedenen abweichenden Verhaltensweisen wie Substanzmissbrauch, Diebstahl, Gewalt und mehr führen. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es daher, die Rolle der Sozialisation durch ihre Institutionen – nämlich Familie, Schule, Peer-Gruppen und Medien – bei der Aneignung von Gewaltverhalten bei Kindern aufzudecken. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass jede Sozialisationseinrichtung eine bedeutende Rolle dabei spielt, Gewaltverhalten entweder abzuschwächen oder zu verschärfen.
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Chabanne Mahdia
International Journal of Innovative Technologies in Social Science
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Chabanne Mahdia (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69f04e08727298f751e72140 — DOI: https://doi.org/10.31435/ijitss.3(47).2025.5666