Stress ist ein allgegenwärtiges globales Gesundheitsproblem mit weitreichenden psychologischen, neuroendokrinen und physiologischen Folgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit mehr als eine Milliarde Menschen an psychischen Gesundheitsstörungen leiden, darunter stressbedingte Zustände wie Angst und Depression. Diese Übersicht untersucht umfassend die Klassifikation, klinischen Manifestationen und komplexe Pathophysiologie von Stress, einschließlich Dysregulation der hypothalamisch-hypophysär-adrenalen (HPA) Achse und Veränderungen der Neurotransmitter. Diagnostische Ansätze umfassen psychologische Bewertungsinstrumente (Perceived Stress Scale, Stress Appraisal Measure), biochemische und hormonelle Indikatoren (Cortisol, emotionale Biomarker) sowie neurophysiologische Techniken (EEG). Sowohl pharmakologische als auch nicht-pharmakologische Interventionen werden besprochen, darunter pflanzliche Arzneimittel (Ashwagandha, Rhodiola, Tulsi, Brahmi, Ginseng), synthetische Medikamente (SSRIs, SNRIs, Benzodiazepine, Betablocker) und evidenzbasierte Therapien (CBT, MBSR, ACT). Eine vergleichende Analyse pflanzlicher gegenüber synthetischen Ansätzen wird präsentiert, wobei die Vor- und Nachteile jedes Ansatzes hervorgehoben werden. Die Übersichtsarbeit schließt mit der Empfehlung, dass ein integrierter, personalisierter Ansatz, der pflanzliche, synthetische und nicht-pharmakologische Strategien kombiniert, die vielversprechendste Richtung für ein umfassendes Stressmanagement darstellt.
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Preeti Jaiswal1*, Sagar Debnath2, Priyanshu Raghav3, Ms. Cheshta Rawat4
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Preeti Jaiswal1*, Sagar Debnath2, Priyanshu Raghav3, Ms. Cheshta Rawat4 (Fr,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69f44464967e944ac55676e0 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19874234
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