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Wir haben die mathematische Beziehung zwischen dem mit wiederholten Messungen quantitativer Tests verbundenen Variationskoeffizienten und dem erwarteten Anteil von Messpaaren abgeleitet, die sich um mindestens einen bestimmten Faktor unterscheiden, d.h. die erwartete Häufigkeit von unterschiedlichen Ergebnissen, die auf die Variabilität des Tests und nicht auf tatsächliche Unterschiede zurückzuführen sind. Die Kenntnis dieser Häufigkeit hilft zu bestimmen, welche Größenordnungen von Unterschieden allein durch Zufall zu erwarten sind, wenn der jeweilige Variationskoeffizient gilt. Diese Häufigkeit ist ein operativer Variabilitätsindex, da sie die Wahrscheinlichkeit angibt, eine bestimmte Diskrepanz zwischen zwei Messungen zu beobachten, unter der Annahme, dass sie dieselbe Größe messen. Somit wird die Häufigkeit oder Wahrscheinlichkeit zur Grundlage für die Beurteilung, ob ein Test ausreichend präzise ist. Diese Beurteilung liefert auch einen Standard, um festzustellen, ob zwei Testergebnisse desselben Probanden, getrennt durch eine Intervention wie Impfung oder Infektion, sich stärker unterscheiden als aufgrund der Testvariation zu erwarten wäre, was auf einen Interventionseffekt hinweist. Daten einer internationalen Zusammenarbeit werden verwendet, um die Anwendung dieser vorgeschlagenen Interpretation des Variationskoeffizienten zu veranschaulichen und unterstützen außerdem die Annahmen der mathematischen Herleitung.
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George F. Reed
Freyja Lynn
Bruce D. Meade
Clinical and Vaccine Immunology
National Institutes of Health
National Eye Institute
Center for Biologics Evaluation and Research
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Reed et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69f69192e405cc4465bc2be0 — DOI: https://doi.org/10.1128/cdli.9.6.1235-1239.2002
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