Das harte Problem des Bewusstseins fragt, warum physikalische Prozesse zu subjektivem Erleben führen, anstatt ohne phänomenalen Charakter abzulaufen. Einfacher ausgedrückt fragt es, warum es sich anfühlt, etwas zu sehen, Schmerz zu empfinden oder zu wollen. Die Frage beruht auf der Annahme, dass dieselben funktionalen Prozesse auch ohne Erfahrung ablaufen könnten. Dieses Papier lehnt diese Annahme ab. Die Erklärung basiert auf Thermodynamik und biologischer Funktion. Die Forderung nach einer Erklärung über die Funktion hinaus verwechselt eine Grenze der Beschreibung mit einer Lücke in der Natur. Die scheinbare Lücke entsteht durch reflektierende Kognition, nicht durch die Struktur der Realität.
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James Wyngarde
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James Wyngarde (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69fa8e3804f884e66b5307bc — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20024956
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