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HINTERGRUND: Die Untersuchung der unterschiedlichen Auswirkungen von Aspirin und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika über die Stadien der kolorektalen Neoplasie vom frühen Adenom bis zum Krebs ist entscheidend für das Verständnis der Nutzen dieser weit verbreiteten Medikamente. METHODEN: Mit 13 Jahren Nachbeobachtung bewerteten die Autoren prospektiv den Zusammenhang zwischen Aspirin- und Ibuprofen-Einnahme und dem Auftreten distaler Adenome (1221 Fälle), dem Wiederauftreten von Adenomen (862 Fälle) sowie dem Auftreten von kolorektalem Krebs (CRC; 2826 Fälle) bei Männern und Frauen der bevölkerungsbasierten Prostate, Lung, Colorectal, and Ovarian Cancer Screening Trial. Mittels multivariable adjustierter Modelle wurden Odds Ratios (ORs) und 95%-Konfidenzintervalle (CIs) für Adenom-Inzidenz und -Rezidiv sowie Hazard Ratios (HRs) und 95%-CIs für das Auftreten von CRC bestimmt. ERGEBNISSE: = 0,003) ≥30 versus <4 Tabletten pro Monat waren signifikant mit einem reduzierten CRC-Risiko assoziiert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: In dieser großen prospektiven Studie mit Langzeitnachbeobachtung zeigte sich eine vorteilhafte Rolle nicht nur von Aspirin, sondern auch von Ibuprofen bei der Prävention fortgeschrittener Adenome und der Eindämmung der Progression zu Rezidiv und Krebs bei älteren Erwachsenen.
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Kenechukwu Chudy‐Onwugaje
Wen‐Yi Huang
L. Joseph Su
Cancer
National Institutes of Health
University of Pennsylvania
National Cancer Institute
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Chudy‐Onwugaje et al. (Di,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69ff512f413f0c047f2d615d — DOI: https://doi.org/10.1002/cncr.33623
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