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Ein 25-jähriger Mann stellt sich in der Notaufnahme mit Zahnschmerzen vor. Während der Untersuchung stellt der Arzt fest, dass der Patient in den letzten 5 Tagen große Dosen rezeptfreies Paracetamol sowie ein Paracetamol–Hydrocodon-Produkt eingenommen hat. Seine tägliche Dosis Paracetamol betrug 12 g pro Tag (maximale empfohlene Dosis: 4 g pro Tag). Er hat keine weiteren gesundheitlichen Probleme und konsumiert typischerweise zwei Biere am Tag. Der Patient hat keine Symptome außer seinen Zahnschmerzen, ist nicht ikterisch und hat keine Hepatomegalie oder Druckschmerz im rechten Oberbauch. Die Serumkonzentration von Paracetamol 8 Stunden nach der letzten Dosis ist nicht nachweisbar. Die Serumkonzentration der Alaninaminotransferase beträgt 75 IU pro Liter, die Serumkonzentration des Bilirubins beträgt 1,2 mg pro Deziliter (20,5 μmol pro Liter), und das internationale Normalisierte Verhältnis (INR) beträgt 1,1. Der Arzt in der Notaufnahme kontaktiert das regionale Giftinformationszentrum, das eine Behandlung mit Acetylcystein empfiehlt.
Kennon Heard (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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