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Der Skandal um Cambridge Analytica und Facebook führte zu weit verbreiteten Bedenken hinsichtlich der von Cambridge Analytica eingesetzten Methoden zur gezielten Ansprache von Wählern durch psychografische Profilierungsalgorithmen, die auf Facebook-Nutzerdaten basieren. Der Skandal führte letztlich zu einer Rekordstrafe von 5 Milliarden, die im Juli 2019 von der Federal Trade Commission (FTC) gegen Facebook verhängt wurde. Die Maßnahmen der FTC wurden jedoch kritisiert, weil sie die Datenschutz- und andere Schäden, die aus der Freigabe von Daten von etwa 87 Millionen Facebook-Nutzern durch Facebook resultierten und ohne Nutzerautorisierung ausgebeutet wurden, nicht ausreichend adressierten. Dieser Essay fasst die Reaktion der FTC auf den Cambridge Analytica–Facebook-Skandal zusammen. Er kommt zu dem Schluss, dass der Skandal die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit lenkt, das Potenzial zur Einbettung von due process-artigen Prüfungen und Schutzmaßnahmen in die Vollstreckungsmaßnahmen von Regulierungsbehörden wie der FTC zu untersuchen. Diese Schutzmaßnahmen gewinnen zunehmend an Bedeutung im Umgang mit dem Problem der „Blackboxisierung des Wählers“, das heutzutage von daten- und algorithmusgesteuerten Unternehmen wie Cambridge Analytica und Facebook ausgeht.
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Margaret Hu
Big Data & Society
Pennsylvania State University
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Margaret Hu (Mi,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a0209e11487eb4b96cafdcc — DOI: https://doi.org/10.1177/2053951720938091
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