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Die Heterogenität des hepatozellulären Karzinoms (HCC) führt häufig zum Therapieversagen bei HCC. Cytokeratin 19 (CK19) ist als Marker für biliäre/progenitorzelläre Zellen sowie für Tumorstammzellen gut etabliert. CK19-positive HCC zeigen aggressives Verhalten und schlechte Prognosen, einschließlich einer schlechteren Gesamtüberlebensrate und eines frühen Tumorrezidivs nach Leberresektion und Lebertransplantation. CK19-positive HCC sind sowohl gegenüber Chemotherapien als auch gegenüber lokalen Behandlungen resistent. Dieser HCC-Subtyp wird als von Leber-Progenitorzellen abstammend angesehen und kann durch extrazelluläre Reize wie Hypoxie induziert werden. Neben seiner Rolle als Stammzellmarker spielt CK19 eine wichtige Rolle bei der Förderung maligner Eigenschaften des HCC. Das mit der CK19-Expression assoziierte Regulationsnetzwerk wurde zusammengefasst: Extrazelluläre Stimuli, die über Signaltransduktionswege (TGF-β, MAPK/JNK und MEK-ERK1/2) ins Cytoplasma übertragen werden, induzieren wichtige nukleare Transkriptionsfaktoren (SALL4, AP1, SP1), die den CK19-Promotor aktivieren. Neuartige nicht-kodierende RNAs sind ebenfalls an der Regulation der CK19-Expression beteiligt. TGFβR1 stellt ein therapeutisches Ziel für CK19-positives HCC dar. Zusammenfassend kann CK19 ein potenzieller Biomarker zur Vorhersage einer schlechten Prognose nach chirurgischen und adjuvanten Therapien sein. CK19-positive HCC weisen ein charakteristisches molekulares Profil auf und sollten als separater Subtyp von HCC diagnostiziert und behandelt werden.
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Jianyong Zhuo
Di Lu
Winyen Tan
Journal of Cancer
First Affiliated Hospital Zhejiang University
Hangzhou First People's Hospital
Zhejiang Shuren University
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Zhuo et al. (Mi,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a024bde2e6b593cd375ffc2 — DOI: https://doi.org/10.7150/jca.44697
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