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Dearomatisierungsreaktionen von (Hetero)arenen werden seit über einem Jahrhundert als effiziente Methoden zur Gewinnung hochsubstituierter gesättigter cyclischer Verbindungen eingesetzt. In den letzten Jahren hat sich die Forschung in diesem Bereich darauf verlagert, während des gesamten dearomatischen Prozesses weitere C-C-Bindungen zu erzeugen. Weg von klassischen, auf Hydrierung basierenden Strategien wurde festgestellt, dass eine Vielzahl von Reagenzien in der Lage ist, die Dearomatisierung durch nucleophile Addition (typischerweise eine Reduktion) oder photochemisch induzierte radikalische Addition einzuleiten. Der Dearomatisierungsprozess führt zu reaktiven Zwischenprodukten, die intra- oder intermolekular abgefangen werden können, um Produkte mit deutlich erhöhter molekularer Komplexität im Vergleich zur einfachen Dearomatisierung zu liefern. In dieser Perspektive werden kürzlich veröffentlichte Beispiele und Strategien für die dearomatische Funktionalisierung heteroaromatischer Systeme diskutiert.
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Nicolas Kratena
Bruno Marinič
Timothy J. Donohoe
Chemical Science
University of Oxford
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Kratena et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a03f0a73d6d59b43e4d27ef — DOI: https://doi.org/10.1039/d2sc04638e
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