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HINTERGRUND: Einige Keloide zeigen zystische Hohlräume, die zu akuten entzündlichen Schüben und nässenden Läsionen führen. Diese eitrigen Keloide (SK) wurden selten systematisch untersucht. Wir führten eine retrospektive Kohortenstudie durch, um die Häufigkeit von SK und deren Risikofaktoren zu bewerten. Zudem überprüften wir mikrobiologische Analysen sowie die histologischen Merkmale entfernter SKs. METHODEN: Zwischen dem 1. Juli 2015 und dem 30. September 2016 wurden alle erwachsenen Patienten einer spezialisierten Keloid-Klinik zur Teilnahme aufgefordert. Klinische Informationen und mikrobiologische Ergebnisse wurden aus den Patientenakten entnommen. Histologische Merkmale wurden beobachtet und interpretiert. ERGEBNISSE: In dieser Studie wurde eine SK-Rate von 26 % bei einer durchschnittlichen Keloid-Dauer von 17,2 Jahren beobachtet. Männliches Geschlecht, afrikanische Abstammung und eine familiäre Keloidanamnese waren signifikant mit Eiterung assoziiert. Die mikrobiologische Untersuchung zeigte eine kommensale Hautflora in 7/9 Fällen (77,8 %), Staphylococcus aureus in 1/9 (11,1 %) sowie Enterococcus faecalis in 1/9 (11,1 %). SCHLUSSFOLGERUNG: Eiterung ist eine häufige Komplikation von Keloiden, die bei Patienten mit schwerer Keloid-Erkrankung auftritt und möglicherweise durch eine Pilosebaceous-Verstopfung und aseptische Entzündung verursacht wird.
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J. Delaleu
Lucie Duverger
Jason Shourick
International Journal of Dermatology
Université Paris Cité
Assistance Publique – Hôpitaux de Paris
King Abdulaziz University
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Delaleu et al. (Di,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/6a04c46a8d238486f0ad3c2a — DOI: https://doi.org/10.1111/ijd.15641
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