In der Standardkosmologie postuliert das ``CDM-Modell, dass Dunkle-Materie-Halos die strukturelle Grundlage des kosmischen Netzes bilden und sichtbar baryonische Materie gravitationell verankern. In dieser Arbeit testen wir, ob eine ähnliche großflächige Partition spontan im Rahmen der QGEFT aus der Geometrie allein entstehen kann. Auf einem thermalisierenden `N=1024`-Grafen-Hintergrund definieren wir drei Sektoren, die nur lokale Graphenbeobachtungen verwenden: einen triangereichen sichtbaren Sektor, der in der Lage ist, Eichfelder zu unterstützen, einen hochgradigen, aber triangelfreien dunklen Sektor, der massive, aber eichblind topologische Halos repräsentiert, und ein niedriggradiges Vakuumvolumen. Wir finden eine scharfe spontane Massenpartition: `85,23%` der Konnektivitätsmasse liegt im Vakuumvolumen, `14,26%` in dunklen Halos und nur `0,51%` im sichtbaren Sektor, was einem effektiven Verhältnis von Dunkler zu sichtbarer Masse von etwa `28:1` entspricht. Der topologische Proximitstest ist noch schärfer: `100%` der sichtbaren Knoten liegen genau einen Graphensprung von dem nächstgelegenen dunklen Halo und auch einen Sprung vom entsprechenden Halo-Kern entfernt, während zufällige Volumenknoten weiter entfernt sind mit einer mittleren Entfernung von `2,0`. Die enge Behauptung, die durch den aktuellen Benchmark gestützt wird, ist, dass der QGEFT-Ersatz auf natürliche Weise ein ``CDM-ähnliches kosmisches Netz als rein topologische Eigenschaft des abkühlenden Raum-Zeit-Grafen erzeugt, ohne einen separaten Bereich für Dunkle-Materie-Partikel einzuführen.
Yaniv Cohen (Fr,) untersuchte diese Frage.