Dieser Artikel untersucht eine vergleichende Analyse von Anthroponymen (Personennamen), die in zwei renommierten heldenhaften Epen zu finden sind: dem usbekischen Epos Alpomish und dem altenglischen Beowulf. Beide Werke spiegeln die ethischen Prinzipien, die soziale Organisation und die sprachliche Kreativität ihrer jeweiligen Kulturen wider. Während Alpomish eine Verschmelzung von turkischem Erbe und islamischen Traditionen reflektiert, veranschaulicht Beowulf den Übergang von germanischen heidnischen Überzeugungen zu frühchristlichem Denken. Mit einem linguokulturellen Ansatz untersucht die Studie, wie Personennamen in diesen Epen Mut, Loyalität und gemeinsame kulturelle Identität symbolisieren.
Maksad Askarovna Mustafoyeva (Thu,) hat diese Frage untersucht.