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Dieser Essay argumentiert, dass digitales Geschichtenerzählen eine hybride, multimediale Erzählform ist, die kritisches und kreatives Theoretisieren ermöglicht. Als asset-basierte soziale Pädagogik schafft digitales Geschichtenerzählen einen sicheren und stärkenden Raum für interkulturelle Zusammenarbeit und Lernen. Zur Veranschaulichung analysiert der Essay detailliert eine Studentenstory und verwendet als Hauptbelege das Drehbuch der Geschichte, visuelle Bilder aus der digitalen Story und Auszüge aus einem aufgezeichneten Interview mit der Autorin. Er kommt zu dem Schluss, dass der Prozess des digitalen Geschichtenerzählens und Theoretisierens die Studierenden intellektuell, kreativ und kulturell stärkt und transformiert. Daher kann digitales Geschichtenerzählen als charakteristische Didaktik für die neuen Geisteswissenschaften im 21. Jahrhundert betrachtet werden.
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Rina Benmayor
Arts and Humanities in Higher Education
California State University, Monterey Bay
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Rina Benmayor (Di,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/6a08829b280cd4e998e8c528 — DOI: https://doi.org/10.1177/1474022208088648
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