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Ergebnisse zur schnellen visuellen Wortbenennung und lexikalischen Entscheidungsleistung für 2428 Wörter bei jungen Erwachsenen und gesunden älteren Erwachsenen werden berichtet. Hierarchische Regressionsmethoden wurden verwendet, um die einzigartige Vorhersagevarianz phonologischer Merkmale in den Anfängen, lexikalischer Variablen (z. B. Maße der Konsistenz, Häufigkeit, Vertrautheit, Nachbarschaftsgröße und Länge) und semantischer Variablen (z. B. Bildhaftigkeit und semantische Konnektivität) zu untersuchen. Der Einfluss der meisten Variablen war stark aufgabenspezifisch, wobei die Ergebnisse Licht auf jüngste empirische Kontroversen in der verfügbaren Worterkennungsliteratur werfen. Semantische Variablen erklärten einzigartige Varianz sowohl bei der schnellen Benennung als auch bei der lexikalischen Entscheidungsleistung, wobei letztere Aufgabe die größten semantischen Effekte zeigte. Die Diskussion konzentriert sich auf den Nutzen groß angelegter Regressionsstudien als ergänzenden Ansatz zu den standardmäßigen faktoriellen Designs zur Untersuchung der visuellen Worterkennung.
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David A. Balota
Michael J. Cortese
Susan D. Sergent-Marshall
Journal of Experimental Psychology General
Washington University in St. Louis
Georgia Institute of Technology
College of Charleston
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Balota et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a095cb4a9b5885644340bf4 — DOI: https://doi.org/10.1037/0096-3445.133.2.283