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Rasse und Rassismus sind prägende Merkmale des Lebens in der amerikanischen Gesellschaft. Technologie und andere Werkzeuge zur Wissensproduktion entstehen in diesem rassistischen Kontext und erzeugen Informationen, die, wenn sie (miss)braucht werden, die Ungleichheiten für bereits marginalisierte Menschen verschärfen. "Race after Technology" nimmt die Leser mit auf eine provokative Reise in die Rolle der Technologie bei der Aufrechterhaltung von Rassismus. In diesem Buch untersucht Benjamin die vielfältigen Arten, wie Technologie systemische Unterdrückung in Amerika verstärkt und ein digitales Fangnetz schafft, das Menschen stigmatisiert, basierend darauf, wo sie leben, arbeiten und sich aufhalten. Technologie kodifiziert diskriminierende Praktiken auf eine Weise, die zu rassistischen Reaktionen auf soziale Probleme führt. Sie gelingt dies, indem bestimmte Gruppen vom Mitwirken an Design, Absicht, Umsetzung und Ergebnissen ausgeschlossen werden. Obwohl sie versucht, mit einem "Reiz der Objektivität" zu erscheinen, spiegelt der Inhalt der Technologie die Vorurteile ihrer Schöpfer und die Motivationen ihrer Förderer wider. Sie verzerrt die Gesellschaft wie ein Spiegel in einem Spiegelkabinett, in dem die Prinzipien von Jim Crow und die "Illusion des rassischen Fortschritts" fortbestehen.
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Marie Jipguep-Akhtar
Social Forces
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Marie Jipguep-Akhtar (Fr,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/6a097a404db7968590514b4d — DOI: https://doi.org/10.1093/sf/soz162