DNA-Doppelstrangbrüche (DSBs) sind zytotoxische Läsionen, die zu mutagenen Ereignissen oder Zellsterben führen können, wenn sie nicht repariert oder unangemessen repariert werden. Zellen nutzen zwei Hauptwege zur DSB-Reparatur: nicht-homologe Enden-Verknüpfung (NHEJ) und homologe Rekombination (HR). Die Wahl zwischen diesen Wegen hängt von der Phase des Zellzyklus und der Art der DSB-Enden ab. Ein entscheidender Faktor für die Wahl des Reparaturweges ist der Beginn der 5'-3'-Bearbeitung der DNA-Enden, der die Zellen zur homologieabhängigen Reparatur veranlasst und eine Reparatur durch die klassische NHEJ verhindert. Hier überprüfen wir die Komponenten der Endbearbeitungstechnik, die Rolle der Endstruktur und die Phase des Zellzyklus auf die Bearbeitung sowie das Zusammenspiel der Endbearbeitung mit NHEJ.
Symington et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.