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Dieses Kapitel beschreibt ein neues psychophysikalisches Gesetz, das als Gesetz des vergleichenden Urteilens bezeichnet werden kann, und zeigt einige seiner besonderen Anwendungen bei der Messung psychologischer Werte. Das Gesetz des vergleichenden Urteilens ist nicht nur auf den Vergleich körperlicher Reizintensitäten anwendbar, sondern auch auf qualitative Vergleichsurteile wie jene über die Exzellenz von Proben in einer pädagogischen Skala. Der Skalenunterschied zwischen den diskriminalen Prozessen zweier Proben, die in demselben Urteil involviert sind, wird bei dieser Gelegenheit als diskriminaler Unterschied bezeichnet. Das Gesetz des vergleichenden Urteilens ist grundlegend für alle experimentellen Arbeiten zu Webers Gesetz, Fechners Gesetz und für alle pädagogischen und psychologischen Skalen, bei denen vergleichende Urteile eine Rolle spielen. Die Formulierung des Gesetzes des vergleichenden Urteilens beinhaltet die Verwendung eines neuen psychophysikalischen Konzepts, nämlich der diskriminalen Dispersion.
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L. L. Thurstone
Psychological Review
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L. L. Thurstone (Fri,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a09e91d87ad1657d251d3af — DOI: https://doi.org/10.1037/h0070288