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Verschiedene grafische Ansätze wurden verwendet, um zeitliche Trends, insbesondere jährliche Änderungsraten, bei Krankheitsraten visuell darzustellen und zu analysieren. Bei der Überprüfung ihrer eigenen Arbeiten stellten die Autoren fest, dass sie ihre grafischen Darstellungen verbessern konnten, indem sie je nach Forschungsfrage eine arithmetische oder logarithmische Skala wählten, Achsenskalierungen verwendeten, die es ermöglichen, spezifische Änderungsraten zu erkennen, und durch die Nutzung einheitlicher Skalierungsverhältnisse, um Vergleiche zwischen Grafiken zu erleichtern. Unterschiedliche Darstellungen derselben Daten können unterschiedliche Eindrücke erwecken. Die Autoren verwendeten Raten über einen Zeitraum von 40 Jahren, um die damit verbundenen Konzepte zu veranschaulichen und die Darstellung verschiedener Änderungsraten zu untersuchen. Diese Prinzipien gelten auch für das Plotten von Odds Ratios oder relativen Risiken, bei denen die Wahl einer arithmetischen statt einer logarithmischen Achse ebenfalls zu einer irreführenden Darstellung führen kann. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein Diagramm sorgfältig gestaltet und geprüft werden sollte, die Wahrheit klar widerspiegelt, Informationen vermittelt und einen Punkt macht, ohne zu übertreiben. Für das hier behandelte spezielle Problem der Darstellung zeitlicher Trends bei Krankheitsraten sehen sie Vorteile in einer gerechtfertigten Einheitlichkeit. Die Aufmerksamkeit für Darstellungstechniken in der epidemiologischen und medizinischen Literatur sollte gefördert werden.
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Susan S. Devesa
Janet R Donaldson
Thomas R. Fears
American Journal of Epidemiology
National Cancer Institute
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Devesa et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a0a97d4e7a7b397ee737c13 — DOI: https://doi.org/10.1093/aje/141.4.300