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Die Woman’s Signal ist ein besonders interessantes Fallbeispiel zur Untersuchung feministischer Diskurse in den 1890er Jahren aufgrund der unterschiedlichen Richtlinien ihrer Herausgeberinnen (Lady Henry Somerset und Florence Fenwick Miller), der Mischung aus häuslichen und politischen Inhalten sowie ihrer Abstinenz- und Wahlrechtsagenda. Dieser Artikel untersucht die Marketingstrategien und redaktionellen Richtlinien, die von der Woman’s Signal eingesetzt wurden, um eine breite Auflage zu sichern, mit besonderem Fokus auf die vielfältigen Darstellungen von beruflicher Arbeit und Mutterschaft in der Zeitung. Die Kluft zwischen Leserinnen als Hausfrauen, Abstinenzanhängerinnen und Damen wird in Anzeigen deutlich, die oft der Befürwortung neuer Weiblichkeit und politischem Aktivismus durch die Zeitung widersprechen.
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Emma Liggins
Victorian periodicals review
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Emma Liggins (Mon,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/6a0ad6544f5e7da68b2e100a — DOI: https://doi.org/10.1353/vpr.2014.0047
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