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Diese Arbeit führt die generative Gleichung ein, ein minimales und domänenunabhängiges Formalismus, das beschreibt, wie stabile Strukturen aus iterativen Prozessen entstehen. Anstatt vorher existierenden Raum, Zeit, Materie oder feste physikalische Gesetze zu vorauszusetzen, beginnt das Modell mit einem einzigen Prinzip: Iteration – die wiederholte Transformation eines Zustands durch lokale Regeln mit minimaler Variation. Die Gleichung Sn+1=C(R(Sn)+Δ(Sn)) formalisiert drei universelle Komponenten generativer Dynamik: Persistenz (was bleibt), Variation (was sich ändert) und Selektion (was überlebt). Diese minimale Struktur ist ausreichend, um Muster, Stabilität, Kohärenz, Dekohärenz und emergente Ordnung in physischen, biologischen, kognitiven und künstlichen Systemen hervorzubringen. Die generative Gleichung bietet eine einheitliche Linse zur Interpretation von Resonanz, Selbstorganisation, Anpassung, Lernen und der Entstehung von Struktur. Sie verbindet Prozessphilosophie, Systemtheorie, informationsbasierte Physik und zeitgenössische KI und legt nahe, dass die Realität selbst am besten als eine sich entwickelnde Abfolge iterierter Transformationen verstanden werden kann. Dieses Papier präsentiert das Formalismus, seine konzeptionelle Motivation und seine Implikationen für Modelle von Materie, Geist und Berechnung. Künftige Arbeiten werden spezialisierte Versionen der Gleichung für Quantenprozesse, emergente Geometrie, biologische Evolution und generative Modelle der Kognition entwickeln. Autor: Waldemar Superson
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Waldemar Superson
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Waldemar Superson (Sun,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/6a0bfde8166b51b53d3792d0 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20257182
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