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Diese Forschung zielt darauf ab zu analysieren, welche Form der rechtlichen Schutz für Menschen besteht, deren Land von Entwicklungen im öffentlichen Interesse betroffen ist, ob die derzeitigen Vorschriften ausreichend sind, um rechtlichen Schutz für Personen, die Landrechte besitzen und direkt von Entwicklungen im öffentlichen Interesse betroffen sind, zu bieten, und welche Hindernisse im Prozess der Grundstückserwerbung für Entwicklungszwecke auftreten. Durch die Anwendung von normativen-empirischen Rechtsforschungsmethoden zeigen die Ergebnisse dieser Forschung, dass die Form des rechtlichen Schutzes für Menschen, deren Land von Entwicklungen im öffentlichen Interesse betroffen ist, darin besteht, dass die Regierung der Gemeinschaft eine angemessene Entschädigung bieten muss, da die Entziehung von Landrechten mit einer entsprechenden Entschädigung ausgeglichen werden muss. Die derzeit geltenden Vorschriften sind aufgrund von Faktoren wie der Unvereinbarkeit der Höhe der Entschädigung und auch wegen der vielen abgeleiteten Vorschriften oder Durchführungsverordnungen noch nicht effektiv im Schutz. Die Hindernisse, die häufig im Grundstückserwerb im Feld auftreten, betreffen den Wert der Entschädigung und auch den Status des Landeigentums, wobei das Land von Erbland stammt.
Elfa et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.