Diese Dissertation untersucht die Rolle mentaler Repräsentationen in der Sozialontologie, insbesondere in den Arbeiten von John Searle und Francisco Guala. Die Verwendung mentaler Repräsentationen bildet die Grundlage für die ontologischen Rahmenwerke beider Autoren. Wie ich jedoch darlege, führt ihr Verständnis von mentaler Repräsentation zu Problemen in ihren Ansätzen. Im Anschluss argumentiere ich für ein alternatives Konzept mentaler Repräsentation, das auf dem „Free Energy Principle“-Rahmen basiert, und zeige, wie dieses die Probleme in den ontologischen Theorien von Searle und Guala löst.
Tamás Gömöri (Wed,) studied this question.